Aleph

 

Die VBK-Verbundbibliotheken arbeiten seit dem 11. Jänner 1999 mit dem Bibliothekssystem ALEPH500.

Aus den zu Produktionsbeginn 14 Verbundmitgliedern wurden im Laufe der Jahre durch Zusammenlegungen und Schließungen 11.

2004 wurde die Fachbibliothek für Erwachsenenbildung von der Studienbibliothek der Pädagogischen Akademie (PA) des Bundes in Wien übernommen, bevor sie selbst 2007 mit der Bibliothek der Berufspädagogischen Akademie des Bundes in Wien unter einer gemeinsamen Leitung zur nunmehrigen Campusbibliothek der Pädagogischen Hochschule Wien zusammengefasst worden ist.

Ende 2014 wurde die Schulbuch- und Schulschriftensammlung des Bundesministeriums für Bildung und Frauen geschlossen und die Bestände der Universitätsbibliothek Wien übergeben. Die Ausgliederung aus dem Verbund für Bildung und Kultur (Migration der Daten) ist für Anfang 2016 geplant. Die Schulbuch- und Schulschriftensammlung war die im Verbund verbliebene Abteilung der ehemaligen Amtsbibliothek des Bundesministeriums.

ALEPH ermöglichte den VBK-Verbundbibliotheken, die datentechnisch in einer Multi-ADM-Umgebung (1 Katalog mit mehreren Verwaltungseinheiten) organisiert sind, die Ausbildung einer Konsortialpolitik und - im Tagesgeschäft - die Entwicklung zu einer Dienstleistungsgemeinschaft.

Neben der

  • gemeinsamen Benutzerdatei verfügen die VBK-Verbundbibliotheken über
  • abgestimmte Benützungsbedingungen,
  • halten sich im Ankauf an Absprachen,
  • verwalten einen gemeinsamen E-Ressourcen-Pool,
  • betreiben eine automatisierte Fernleihe (ISO-ILL) mit gemeinsamer Partnerdatei,
  • benutzen eine gemeinsame Sprache und ein
  • gemeinsames Suchportal (mit individuellen Sichten für die einzelnen VBK-Verbundbibliotheken).

ALEPH befindet sich derzeit in den späten Jahren seines Lebenszyklus und wird zum Jahreswechsel 2017/2018 vom cloudbasierten System ALMA abgelöst werden.

 

Zu ALEPH: http://www.exlibrisgroup.com/de/category/AlephExLibris

 

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